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Der Business Case für LeaderOS.

Vier konkrete ROI-Hebel mit Größenordnungen, die du als Entscheider gegen 997 EUR pro Sitz rechnen kannst. Inklusive der Stellen wo der Case schwach ist und du es ehrlicher beschreiben musst.

Von Wlad Jachtchenko · 26. Juni 2026

Leadership-Training hat einen schlechten Ruf bei Finanz-Entscheidern, und das aus gutem Grund. Drei Tage Off-Site für 8 000 EUR pro Teilnehmer, gemessen wird "Wohlbefinden", ROI wird nie zurückgekoppelt. Hier ist warum LeaderOS sich anders rechnet · und wo der Case auch ehrlich Lücken hat.

Hebel 01: Eingesparte Coaching-Stunden.

Wenn du heute pro Führungskraft 6 Stunden externes Coaching pro Jahr buchst, kostet das zwischen 1 800 und 4 800 EUR (300-800 EUR/Stunde). LeaderOS substituiert nicht alles davon, aber typischer- weise drei bis vier Stunden. Annahme: 1 500 EUR Einsparung pro Person pro Jahr.

Hebel 02: Zurückgewonnene Manager-Zeit.

ALPEN + B-W-W zusammen geben in Challenge-Daten typischerweise drei bis fünf Stunden Deep-Work pro Woche zurück (Quelle: anonymisierte Time-Tracking-Studien von 47 Challenge-Teilnehmern in 2025). Eine VP-Stunde liegt fully-loaded oft bei 150-300 EUR. Sechs Monate, fünf Stunden pro Woche, 200 EUR pro Stunde: 26 000 EUR an wiedergewonnener Kapazität pro Person.

Hebel 03: Reduzierte Senior-Fluktuation.

Lehrlauf nach einer Beförderung ist eine der häufigsten Fluktuations-Ursachen bei Senior-Hires. Ein frisch beförderter Lead, der nach drei Monaten merkt "ich werde hier nicht entwickelt", kündigt innerhalb der ersten zwölf Monate. Reine Wiederbesetzungs-Kosten: 50-150 Prozent des Jahresgehalts.

Wenn LeaderOS in deiner 60-Personen-Lead-Kohorte ein Prozent weniger Fluktuation produziert, sparen sich diese 60 000 EUR an Recruiting-Kosten · bei Challenge-Investment von 60 mal 997 EUR = 60 000 EUR. Break-Even bei einem Prozent reduzierter Fluktuation, alles darüber ist Reingewinn.

Hebel 04: Vermiedene Eskalations-Kosten.

Drei nicht-geführte schwierige Konversationen pro Quartal kosten dich typischerweise eine Eskalation pro Halbjahr. Eine Eskalation mit Abfindung im Senior-Bereich kostet 30 000-100 000 EUR. Selbst wenn LeaderOS nur eine pro Jahr vermeidet (durch besseres B-W-W-Drill), ist der Case sehr robust.

Wo der Case schwach ist.

  • Die "26 000 EUR zurückgewonnene Manager-Zeit" sind nicht Cash. Sie verschwinden, wenn die Person stattdessen ihren Output reduziert anstatt ihn auf strategische Arbeit zu verlagern.
  • Selbst-Berichte über Skill-Verbesserung sind subjektiv. Wer Bias-arme Output-Messung will, muss eigene Metriken (Firmenrede-Alignment-Anfragen, 1:1-Tiefe-Score, NPS-Manager) tracken.
  • Der ROI für die Top-2-Prozent-High-Performer ist überdurchschnittlich. Der ROI für mittelschwere Skeptiker ist niedriger. Eine 80-Prozent-Challenge-Completion-Rate ist gut, aber nicht 100 Prozent.

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